Kopftuch

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Kopftücher: Vielseitig in der Nutzung

Beim Kopftuch handelt es sich um ein Dreieckstuch, wobei auch ein normales quadratisches Tuch zum Dreieck gefaltet werden kann. Damit wird dann der Kopf bedeckt. Die Enden werden unter dem Kinn oder im Nacken verknotet, um den Hals geschlungen oder lose hängend getragen. Mit einem Kopftuch können sich Kinder und Erwachsene vor Sonne, Hitze, Kälte oder Wind schützen. Kopftücher gibt es nicht nur für Frauen und Kinder, sondern auch für Männer. Als Arbeitsschutz sind sie in einigen Berufen Vorschrift. Einerseits können mit Kopftüchern die Haare vor Verschmutzung geschützt werden. Es werden aber auch Haare zusammengenommen, damit sie nicht in Lebensmittel oder Maschinen gelangen. Auch in Krankenhäusern können aus hygienischen Gründen Kopftücher vorgeschrieben werden. Häufig werden Kopftücher auch im Cabrio oder von Bikern zusammen mit Handschuhen getragen; außerdem dienen sie als modisches Accessoire. Einige Trachten werden durch diese Art der Kopfbedeckung komplettiert. Nicht zuletzt dienen Kopftücher zu religiösen bzw. kulturellen Zwecken, wobei das Tragen aus diesem Grunde hierzulande umstritten ist.

Motive für das Tragen von Kopftüchern

Kopftücher werden aus praktischen Erwägungen getragen, beispielsweise wegen klimatischer Bedingungen. Als Motivation für das Kopftuch-Tragen dienen aber auch kulturelle bzw. religiöse Gründe. Zur Identität des Trägers bzw. der Trägerin gehören diese Kopfbedeckungen wie bei männlichen Sikhs (Angehörige des Sikhismus in Indien) der Turban. Neben traditionellen Gründen – wunderschön bestickt oder einfarbig gehört das Kopftuch zu etlichen Trachten – zeigt diese Kopfbedeckung, welcher Gesellschaftsschicht die/eine Trägerin angehörte. Die Trümmerfrauen beispielsweise nach dem 2. Weltkrieg werden häufig mit Kopftuch dargestellt, zum einen schützte hier das Tuch die Haare vor Schmutz und zum anderen wurden ungepflegte Frisuren versteckt. Dadurch wurde die Lebenssituation deutlich. Auch Bäuerinnen und vor allem Frauen aus armen Schichten, wie Putzfrauen, trugen Kopftücher. In den 50er und 60er Jahren waren Kopftücher häufig in Filmen zu sehen, unter anderem trugen Audrey Hepburn und Grace Kelly diese Tücher. Berühmteste Kopftuch-Trägerin dürfte jedoch Königin Elizabeth II. sein. Das Kopftuch hat sich also vom Arme-Leute-Accessoire zum Luxusgut gemausert.

Bekannte Kopftuch Kulturen

In vielen Ländern Ost-, weniger Mittel- und Südeuropas sind Kopftücher ein Zeichen des religiösen Glaubens. Beim Gottesdienst und häufig auch im Alltag werden sie vor allem von älteren Frauen getragen. Im orthodoxen Judentum zeigt ein Haartuch, Haarnetz oder eine Perücke an, dass die Frau verheiratet ist. Selbst im Christentum tragen Frauen Kopftuch, z. B. Mennoniten oder Hutterer. Muslimische Frauen tragen aus Gewohnheit, religiösem Selbstverständnis und Selbstausdruck Kopftücher. Es gilt als Zugehörigkeitssymbol, nur selten als Zeichen des Protests.