Kangol

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Die Kangol Mütze: Ein Kängeruh mit polnischem Ursprung

Welche Leidenschaft teilen amerikanische Rapper von heute mit den Beatles der sechziger Jahre? Die Antwort lautet Kangol und ist die Abkürzung für K (knitting = stricken), ANGora und OL (wool= Wolle). Kangol Mützen sind die englische Antwort auf die französische Baskenmütze. Lange Zeit waren sie dem britischen Militär als Kopfbedeckung vorbehalten, bis schließlich Musiker und Sportler ihre Vorzüge für sich entdeckten. Trotz des erst seit 1983 an jeder echten Kangol Mütze zu findenden Känguru Logos hat die Marke Kangol mit Australien nichts zu tun. Der Erfinder der Mützen kam ursprünglich aus Polen.

Die Kangol Mütze entsteht nach französischem Vorbild

Der Firmengründer der Marke Kangol hieß Jaques Spreiregen und war ein 1893 in Warschau geborener jüdischer Textilfabrikant. Von Mitte der 1920er bis Mitte der 1930er Jahre hatte er in Frankreich gelebt und war durch die dortige Mützenmode zu der von ihm kreierten Kopfbedeckung inspiriert worden. Er siedelte nach Großbritannien über und gründete 1938 in Cleator Moor in der Grafschaft Cumbria im äußersten Nordwesten Englands seine Textilfabrik, in der fortan vor allem für die britische Armee die später als 504-er bekannt gewordenen Mützen hergestellt wurden. Der englische Kriegsheld General Montgomery sorgte nach Ende des 2. Weltkrieges dafür, dass die Kangol Mütze auf der ganzen Welt bekannt wurde. Sie blieb allerdings, trotz Fans, wie Marlene Dietrich und Greta Garbo, eher ein Nischenprodukt. Auch die Beatles änderten in den sechziger Jahren zunächst nur wenig daran.

Musiker und Sportler entdecken Kangol für sich

Erst in den 1980er Jahren entwickelten sich die Kangol Mützen zum Kultobjekt und bekamen auch ihr marken typisches Logo verpasst, als sich Rapper wie LL Cool J mit ihnen in der Öffentlichkeit zeigten. Weitere Rap- und Hip Hop Größen, ebenso wie Schauspieler Samuel L. Jackson fanden Gefallen an den Mützen und animierten ihre Fans dazu, sie zu erstehen und damit ihre Anhängerschaft kund zu tun. Überdies waren auch einige Freunde des Golfsportes den Mützen sehr zugetan. Heute gehören sie für viele Golfer weltweit als Kopfbedeckung zu einer guten Partie dazu.