Glockenhut

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Der Glockenhut: Zeitlos angesagt, heute wieder modern!

Nicht nur für Frauen mit einem Faible für die glorreichen Zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts ist der Glockenhut Ausdruck einer faszinierenden Stilepoche.

Der Glockenhut fällt auf

Eine tief sitzende Kopfbedeckung für Frauen, welche im Aussehen an eine Glocke erinnert. Diese Idee hatte die französische Modistin Caroline Reboux, als sie Anfang des 20. Jahrhunderts den Cloche (frz. Glocke) erfand. Bis heute hat sich am Aussehen und der Aufmachung des recht auffälligen Hutes nicht allzu viel verändert. Der Glockenhut erinnerte in gewisser Weise an einen die Stirn und die Augen verdeckenden Helm, wirkte dabei jedoch sehr feminin. Er konnte entweder von einer schmalen Krempe begrenzt werden, welche den Nacken der Trägerin frei ließ oder aber mit einer rundum breiten und wellenartigen Krempe versehen sein. Eine dritte Variante bildete die asymmetrisch daher kommende Krempen form. Je nach Jahreszeit konnte der Glockenhut schon damals aus Filz, Stoff, Stroh oder aus gestrickter Wolle daher kommen. Besonders an den Hüten war zudem die oftmals üppige Verzierung mit Bändern, Schleifen und Federn. In den Zwanzigern gehörte dieser leicht dekadent wirkende glanzvolle Überfluss ebenso, wie Federboa und Zigarrettenspitze zur Ausgehkleidung einer Dame dazu. Prächtige zur Schleife gebundene Zierbänder zum Fixieren des Hutes auf dem Kopf hatten für heiratswillige Damen überdies den ganz realen Nutzen, dass Männer daran erkennen konnten, dass sie noch auf der Suche nach einem geeigneten Ehepartner waren. Band eine Frau dagegen ihren Hut mit einem festen Knoten am Kopf fest, so wusste Man(n), dass sie bereits vergeben war.

Der geeignete Hut für Nostalgikerinnen und Damen mit Kurzhaarfrisur

Heutige Glockenhüte sind zwar aus buntem Stoff, Filz oder Wollstrick gearbeitet, aber Bindebänder oder Federn als Verzierung haben sie nicht mehr vorzuweisen. Was man jedoch bei den Hüten bis heute finden kann, dass sind bunte Hutbänder, die um den Kopfteil herum geführt sind und am Hut befestigte Zierschleifen. Noch immer lässt sich ein Glockenhut über Stirn und Augen herunter ziehen. Im Winter lässt sich so der Kopf bis hinein in den Nacken besonders warm halten. Die Hutform mit Aussparung des Nackens hat darum klar der Rundum-Form mit oder ohne zusätzliche(r) Krempe Platz gemacht. Damen mit einem Sinn für den Chic der zwanziger Jahre und solche, die eine kecke Kurzhaarfrisur ihr Eigen nennen lieben Glockenhüte, denn sie passen besonders gut zu einer frechen, selbstbewussten Erscheinungsweise.