Geldbörse

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Geldbörsen: Besonders gut gefüllt sehr beliebt

Geldbörsen wurden im Mittelalter als Geldkatze, Geldbeutel oder Geldsack bezeichnet. Später kam die französische Bezeichnung Portemonnaie auf. Heute ist es mehr, als nur eine Geldaufbewahrungstasche.

Geldbörsen in verschiedenen Kulturen und Zeiten

Die alten Römer trugen Lederbeutel, die Ägypter laut Hieroglyphen um die Taille geschlungene Geldbeutel. Bereits 2500 bis 2200 v. Chr. soll es Geldbörsen gegeben haben. Jedenfalls wurde ein aus Leder bestehendes und mit Hundezähnen geschmücktes Modell bei Leipzig in einem Grab entdeckt. 600 n. Chr. fanden sich in den Gräbern königlicher Angelsachsen Bedeckungen von Lederbörsen. Es waren üppig geschmückte Hüllen aus Metall, in denen die Börsen versteckt waren. Je nach Art der Währung und der Zahlungsmittel wurden Münzen auch im Mittelalter in Geldbörsen aufgehoben. Andere Wertsachen verbarg man in der Geldkatze, einem kleinen Lederbeutel unmittelbar am Körper oder im Leibgurt. Das bevorzugte Material war Leder wegen seiner hohen Strapazierfähigkeit. Die Vorläufer der heutigen Geldbörsen waren vor etwa 2.000 Jahren schlichte Stoff- oder Lederstücke, in die Gold, Edelsteine und Münzen eingewickelt wurden. Die Lederstücke wurden rund geschnitten und am Rand durchlöchert. Durch eine Kordelschnur wurden die Geldbeutel verschlossen, wobei diese durch die Löcher gezogen wurde. Danach befestigten Damen und Herren den Beutel am Gürtel.

Geldbörsen nach der Einführung des Papiergeldes

Mit der Entwicklung des Papiergeldes im 18. und 19. Jahrhundert musste auch dieses sicher verwahrt werden, was eine Formänderung der Geldbörsen erforderte. Ihre Größe und Gestalt wurde durch die Abmessungen der Scheine bestimmt. Die neuen Börsen wurden mit mehreren Innenfächern ausgestattet, um die Geldscheine besser auseinanderhalten zu können. Sie waren klappbar und daher praktisch zu verstauen. In dieser Form sind Geldbörsen auch heute noch zu finden. Sie werden um Geldklammern, Brieftaschen, Brustbeutel, Bauch-(Gürtel-)Taschen oder Geldgurte und besonders große Kellnerbörsen ergänzt.

Geldbörsen ab dem 18. Jahrhundert

Immer waren Geldbörsen der aktuellen Mode unterworfen und entwickelten sich parallel zu Taschen und Handtaschen. Häufig finden sich sogar Sets, bei denen das Portemonnaie zur Handtasche passt. Im 18. Jahrhundert wurden in Geldbörsen genau wie in Handschuhen modische Accessoires gesehen, damals waren die Modelle äußerst verspielt und geschmückt. Hochwertige Materialien, wie Perlmutt und Gold, Edelsteine und Perlen zierten die damaligen Geldbörsen. Heute widmen sich Designer den unterschiedlichen Modellen in verschiedenen Farben und Stilrichtungen. Sie können aktuell mit Strass, Applikationen und Motiven, zum Beispiel Blumenranken, verziert sein. Unterschiedlich gestaltet sind heute auch die Verschlüsse, die vom Reißverschluss über den Druckknopf bis hin zu Klemmbörsen mit Bügeln reichen. Aber auch Modelle mit Lederriegel werden hergestellt. Häufig ersetzen Geldbörsen die Brieftasche, wenn sie neben Banknoten und Kleingeld diverse Papiere, Visiten- und Kreditkarten sowie Fotos enthalten. Geräumige Damengeldbörsen machen sogar in manchen Fällen die Handtasche entbährlich. Moderne Börsen bestehen aus Kunststoff, Leder oder Stoff, wobei Herrenbörsen hoch- oder querformatig zusammengeklappt werden können und meist mehrere Fächer enthalten. Auch ein Münzfach ist üblich. Für Banknoten kann eine Geldklammer eingearbeitet sein. Damenbörsen sind geräumiger und bieten hinsichtlich Form und Farbe mehr Auswahl.